Achten statt ächten!

 

 

Die Caritas in Deutschland macht sich stark für Jugendliche, die am Rande stehen.

Flex macht mit bei der Kampagne

Achten statt ächten

Hier kommen Sie zur Website der Caritas-Initiative.

 
Flex passt!  

10 Gründe, warum Flex passt

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Das sagt Albert Einstein.  

 

 

 

Wenn also etwas dauerhaft nicht klappt: Lieber einen ganz neuen Weg versuchen, statt immer mehr Anstrengung in dieselbe Richtung zu legen! 

Flex stellt viele herkömmliche Annahmen scheinbar auf den Kopf.

  • Wo verweigert wurde, wird Verantwortung übertragen.
  • Wo Regeln überschritten wurden, wird mit Respekt geantwortet.

Flex kommt bei „Problemschülern“ und „Schulverweigerern“ gut an. Mit Flex lernen sie erfolgreich für ihren Schulabschluss.

Flex kommt an!

Positiver Neuanfang!

Erfolge von Anfang an!

FLEXibel lernen!

Zeigen, was in einem steckt!

Hilfe, wo sie gefragt ist!

Flex-bleibt dran!

Effiziente Lösungen!

Nachhaltig helfen!

Fit für die Zukunft!

Flex kommt an!

Nina sitzt mit ihrem Hund vor dem Haus auf einer Stufe. Hier lernt sie am liebsten ihre Englisch-Vokabeln. 
Zusammen mit dem Hund im Freien
lernen? Mit Flex kein Problem!

Flex erreicht die jungen Menschen.

  • Unabhängig vom Wohnort
  • In fast jeder Lebenssituation

Die Jugendlichen und ihre Lernhelfer legen Zeiten, Ort sowie Art und Umfang der Hilfe beim Lernen selbst fest.

Sich an Vorgaben halten zu können, ist wichtig. Bei Flex ist es nicht Voraussetzung. Es ist das Ziel.

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Positiver Neuanfang!

  • Hilfe, wenn und wo man sie braucht
  • Lernen in der gewohnten Umgebung
  • Unterstützung durch vertraute Personen

All das ist für viele Jugendliche eine enorme Entlastung. Sie haben sich geschämt, vor eine Klasse zu treten. Ohne Aussicht auf einen Schulabschluss sahen sie ihre Zukunftschancen schwinden.

„Jetzt geht es wieder voran!“

Stolz. Ermutigung. Zuversicht.

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Erfolge von Anfang an!

„Wo stehe ich?“
„Was kann ich?“

Flex knüpft am persönlichen Lernniveau an, so unterschiedlich es auch in den verschiedenen Fächern sein mag.

Das wichtigste ist das Vertrauen:
„Jetzt klappt es!“
„So schaff ich das!“

Deshalb sollte man auch nicht alles in einen Topf werfen:

  • Soziales Lernen
  • Schulisches Vorankommen

Soziale Probleme stehen oft am Anfang von Schulproblemen, die am Ende kaum mehr lösbar erscheinen. Es geht auch umgekehrt: rfolge im Lernen ermutigen zu Neuanfängen und fördern die soziale Integration.

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FLEXibel lernen!

Giuliana teilt sich ihre Zeit selbst ein und entscheidet, wo und wie lange sie lernt. Am besten geht das für sie zu Hause in der Küche. 
Für ein Jahr der Schulweg fürGiuliana:
Von ihrem Zimmer in die Küche

Flex ist Teamarbeit.
Deswegen arbeiten wir mit Partnern am Wohnort der Jugendlichen:

            • Eltern
            • Betreuer
            • Lernhelfer
            • Einrichtungen
            • Jugendämter
            • Schulverwaltung
            • Arbeitsverwaltung

Gemeinsam wird individuelle Förderung ermöglicht. Diese orientiert sich an den persönlichen Notwendigkeiten. Sie fördert die individuellen Stärken und Ressourcen.

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Zeigen, was in einem steckt!

Alle Menschen haben Stärken und Ressourcen. Aber nach vielen enttäuschenden Erfahrungen und fehlgeschlagenen Versuchen ist man entmutigt.

Flex spricht gezielt die positiven Kräfte an.

„Ich wollte es mir und anderen beweisen!“

Das ist die häufigste Antwort auf die Frage nach den Gründen für den Erfolg unserer Absolventen.

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Hilfe, wo sie gefragt ist!

Melanie ist am Ziel: Sie nimmt ihr Zeugnis in Empfang und erhält einen Buchpreis für besonders gute Leistungen. 
Am Ziel: Die Zeugnisverleihung
Flex-Schüler wollen sich und anderen
beweisen, dass sie das schaffen.

Junge Menschen wünschen sich einen Schulabschluss. Ein Schulabschluss ist „ganz normal“. Ein Schulabschluss als Voraussetzung für „alles weitere“.

Junge Menschen wollen nicht „erzogen“ werden. Bildung bedeutet, (sich) die Welt zu erschließen, sie verstehbar und handhabbar zu machen. Bildung entwickelt die notwendigen persönlichen Haltungen und Fertigkeiten und eröffnet Wege zu den angestrebten Zielen. Bildung kann herausheben über die Begrenzungen der eigenen Herkunft. Bildung kann dazu beitragen, früher erfahrene Verletzungen zu heilen.

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Flex bleibt dran!

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt. Selbstüberschätzung und Abhängigkeit. Das Jugendalter ist von Wechselhaftigkeit und Sprunghaftigkeit geprägt. Aber durch Irrwege lernt man, sich auszukennen. Für derartige notwendige Entwicklungen scheint in unserer beschleunigten Zeit immer weniger Raum zu sein.

Die Schule ist ein Spiegel dieser gesellschaftlichen Tendenzen.
Wer nicht mitkommt wird

  • umgeschult
  • abgeschult
  • ausgeschult.

Flex bleibt dran, gerade in wechselhaften Lebenssituationen.

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Effiziente Lösungen!

Soziale Arbeit braucht einen Inhalt, ein Medium für die Arbeit mit jungen Menschen. Man unternimmt etwas zusammen. Eine Fahrradtour. Ein gemeinsamer Kinobesuch. Zusammen kochen. Gemeinsame Erlebnisse fördern eine positive Beziehung.

Flex macht formale Bildungsziele zum Inhalt erzieherischer Hilfen. Keine Spielwiese.

Arbeit an einem lebensbedeutsamen Thema: „Schulabschluss“.
Die Bildungsperspektive wertet bestehende Hilfeformen inhaltlich auf.
Die Akzeptanz bei allen Beteiligten steigt.

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Nachhaltig helfen!

 

Er hat seinen Schulabschluss erreicht und einen Ausbildungsplatz als Koch gefunden. 
Wozu ein Schulabschluss? Na klar:
Ausbildung. Arbeit. Unabhängigkeit.

Flex erreicht die jungen Menschen unmittelbar da, wo sie leben. Durch die gemeinsame Arbeit an einem großen Ziel werden bestehende Bezüge gestärkt.

Kein Jugendlicher muss wegen nicht gelingender schulischer Förderung seinen Wohnort wechseln.

Beziehungsabbrüche können vermieden werden.

Diese Hilfe wirkt nachhaltig. Denn die persönlichen Netzwerke stehen nach dem erfolgreichen Schulabschluss weiterhin unterstützend zur Seite.

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Fit für die Zukunft!

Die jungen Menschen übernehmen bei Flex zunehmend selbst Verantwortung für ihren Lernprozess. Sie trainieren ihre Fähigkeit, sich zu organisieren und sich für ihre Ziele anzustrengen. Sie lernen ein Modell für lebenslanges Lernen kennen.

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