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Für wen ist Flex?

Wer kann mit Flex lernen?

Wir unterstützen junge Menschen, die im öffentlichen Schulsystem nicht mehr lernen können und die die Voraussetzungen zur Sekundarstufe I erfüllen. Soziale Herausforderungen, Krankheit oder Ängste können junge Menschen am Schulbesuch hindern. Flex arbeitet individuell und in jedem Setting und lässt den roten Faden zum Schulabschluss nicht abreißen.

Wir fördern unter anderem im Auftrag der Jugendhilfe bei …

  • individuellem Hilfebedarf (§35 SGB VIII)
  • Beeinträchtigungen der seelischen ­Gesundheit (§35a SGB VIII)
  • Teilnahme an einer individualpädagogi­schen Erziehungshilfe im In- oder Ausland
  • traumatisierenden, das Selbstwertgefühl verletzenden Erfahrungen (z. B. durch Mobbing)
  • Besonderheiten in der Persönlichkeit (z. B. im Autismus-Spektrum, Mutismus, AD(H)S)
  • außergewöhnlichen Lebensumständen: frühe Elternschaft, Wohnungslosigkeit, Suchtmittel­abhängigkeit, sozialer Rückzug etc.
  • stark belastenden Bedingungen (im Sinne der §§27 ff SGB VIII)

Die Flex-Fernschule ist bei bestehender Schulpflicht keine frei wählbare Alternative zum Besuch einer öffentlichen Schule. Bei entsprechendem Hilfebedarf stimmt die zuständige örtliche Schulaufsichtsbehörde einer Förderung durch die Flex-Fernschule in der Regel zu.

Für wen ist Flex?

Mit Flex die Zukunft fest im Blick

Die individuell zugeschnittene und effektive Förderung bereitet, je nach Zielvereinbarung im Hilfeplan, auf die Reintegration ins Regelschulsystem oder einen Schulabschluss im Rahmen einer Schulfremdenprüfung im Bereich der Sekundarstufe I vor. Wir sind Jugendhilfe und auch deshalb steht die persönliche und soziale Entwicklung der jungen Menschen bei uns immer im Vordergrund. Flex initiiert und fördert die soziale Integration und mit einem Schulabschluss besonders nachhaltig die gesellschaftliche Teilhabe der jungen Menschen.

Kostenübersicht